Noch einmal Tschernobyl? Nein Danke! -
Bremer Studenten gründen Genossenschaft
Pressemitteilung von Justa-Tero - April 2006
Am Tschernobyl-Tag gründet sich in Bremen die Genossenschaft
Justa-Tero. Klingt wie ein Fantasiename? Ist aber keiner, denn
Justa-Tero ist Esperanto und bedeutet gerechte Erde. Atomstrom,
Arbeitslosigkeit, Ausbeutung der Entwicklungsländer und andere
aktuelle Probleme wollen Stundenten der Hochschule Bremen durch
demokratisches Wirtschaften bekämpfen. Als erstes Projekt wird auf der
Wilhelm-Wagenfeld-Schule in Bremen-Huchting eine Fotovoltaikanlage
installiert. Später sollen weitere Projekte realisiert werden - für 30
Mitglieder mit einer Mindesteinlage von 200 Euro kann jeweils eine
weitere 5 Kilowatt(peak)-Fotovoltaikanlage errichtet werden.
Das Unternehmen der Studenten wird als Genossenschaft gegründet, d.h.
jedes Mitglied hat eine Stimme. Interessenten sind herzlich willkommen
zur Gründungsversammlung am Mittwoch, 26.04.2006 um 19 Uhr im Raum SI
256 der Hochschule Bremen, Neustadtswall 30 statt. Weitere
Informationen im Internet: http://www.justa-tero.org
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